Heimatverein Heiden  
gegründet 1921

                                                            Blick ins Archiv-NEU!


"Seit Bestehen des Heimatvereins Heiden erhält der Verein Dokumente verschiedenster Art, die Einblicke in die Heidener Geschichte und das Leben der Heidener Menschen geben. Wer diese Dokumente im Einzelnen an den Heimatverein gegeben hat, können wir heute oftmals nicht mehr feststellen.
Wir werden künftig die transkribierten, d. h. die in Sütterlin-Schrift verfassten Dokumente übersetzen und den Mitgliedern des Heimatvereins, sowie allen Interessierten auf dieser Seite zur Verfügung stellen. Die Dokumente werden wörtlich übersetzt, als Zusammenfassung beschrieben und - falls möglich - erklärt. Spannende Dinge – so hoffen wir – sind künftig hier nachzulesen. "

Fund 1 – Schulen in Heiden
1. Schulbildung vor 1900
2. Schulbildung um und nach 1900
3. Zwergschulen in Heiden

Schulbildung vor 1900
Zunächst gab es die Gymnasien oder „Lateinschulen“, die den zumeist zukünftigen Geistlichen die ersten Schulkenntnisse vermittelt hatten; für die Kinder des „einfachen Volkes“ jedoch gab es kaum Schulen. (1)  Im 17ten Jahrhundert hatte es im Münsterland bereits eine Reihe von Schulordnungen gegeben. Das Dekret von 1655 bezüglich der Schulausbildung wurde in den Jahren 1659, 1663 und 1675 wiederholt, erweitert und erläutert.
Auf dem Lande gab es schon lange Elementarschulen, aber sie mussten mit dem Schulgeld, das die Eltern zu zahlen hatten, unterhalten werden. Schon vor 1675 bestand in Marbeck eine Schule. Die Eltern hatten hierfür dem Schulmeister einen vom Magistrat festgesetzten Betrag zu zahlen.(2)

Einem Bericht des Heidener Pfarrers von 1723 zufolge bestand schon seit etwa 50 Jahren auch in Heiden eine Schule. Das Amt des Küsters und des Lehrers seien jeweils in einer Hand, um den Lebensunterhalt zu sichern. Die Elementarschulen hatten unzureichende Räume, „die öfter wie Gefängnisse und Viehställe aussehen“. Es gab keine Lehrbücher und vor allem hatten die Schulmeister, die sich hier für einen Hungerlohn verdingten und daher Nebenbeschäftigungen annehmen mussten, meistens keine Ausbildung. Rechnen fiel an vielen Schulen ganz aus und den Katechismus hatten die Schüler stur auswendig zu lernen. Die Kinder kamen nur im Winter, in den geistlichen Territorien zwischen Allerheiligen und der Fastenzeit, und hatten, da die Höfe verstreut liegen, einen sehr weiten und oft auch gefährlichen Schulweg. So fanden viele Bauern, dass es nützlicher sei, ihre Kinder das Vieh hüten und sie auf dem Hof helfen zu lassen, als sie in die Schule zu schicken.(3)


Durch das Synodalschreiben des Christoph Bernhard von Galen (1650 – 1678) vom 23. März 1675 führte der Bischof den Schulzwang ein und ordnete an, in allen Ortschaften deutsche Schulen für Kinder jeden Geschlechts zu errichten. Wo sie bereits bestanden, sollten sie gepflegt und gefördert werden; wo sie in Verfall geraten waren, sollten sie ohne Verzug wieder hergestellt werden, und wo sie noch nicht bestanden, besonders auch in den entfernten Bauernschaften, sollten sie an einem den Bewohnern bequemen Platz mit allem Eifer und Fleiß sobald als möglich eingerichtet werden. „Unsern Archidiakonen und Pfarrern befehlen wir, dass sie in ihren Bezirken und Pfarren diese Anordnungen mit Fleiß und Sorgfalt zur baldigen Ausführung bringen. Die Ortsvorsteher verpflichten wir, dass sie bei Errichtung von Schulen sorgsame und willige Hilfe leisten.“ Das Schulgeld für die Kinder zahlungsunfähiger Eltern sollte aus Armenmitteln bezahlt werden. Für die Gemeinden, die überhaupt nicht in der Lage waren, einen Lehrer zu unterhalten, bestimmte die Synodal-Verordnung, dass der Schulunterricht dem Orts-Geistlichen überwiesen, also ein Schulvikar eingeführt werde. Für den Unterhalt der Lehrer sicherte der Bischof zunächst das Schulgeld.(4)

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(1)„Unsere Heimat 1954“, S. 52
     Jahrbuch des Kreises Borken 1971 S. 66
     Jahrbuch des Kreises Borken 1972 S. 101
(2)StA Borken, Heft 8, S. 130, Pf.A.B. Urk. 742
(3)Bilderbogen der westfälischen Bauerngeschichte Band 1, Hermine von Hagen/Hans-Joachim Behr, S. 264ff
(4)„Aus alter Zeit“ - Organ des Vereins für Geschichtsforschung und Altertumskunde des Kreises Ahaus 1903 – 1912 - Nr. 10 von Oktober 1906 Fürstbischof Bernh. von Galen in seiner Sorge für die Jugendbildung, S. 183 ff

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Die Maßnahme diente vor allem der Unterrichtung der Kinder in der wahren, katholischen Religionslehre. Der Unterricht wurde dann aber auch auf Rechnen, Lesen und Schreiben ausgedehnt. Es wurde versucht, für eine bessere Schulbildung zu sorgen und die Schulpflicht für alle 6- bis 14jährigen einzuführen, doch oft ohne Erfolg. Die noch zu errichtenden Volksschulen in den Städten und Bauernschaftschulen auf dem Land, in Dörfern und Bauernschaften, sollten sog. „deutschen Schulen“ sein, in denen die Lehrer im Gegensatz zu den „Lateinschulen“ den Elementarunterricht in der deutschen Muttersprache erteilten. Seit etwa 1678 gab es in Heiden eine Schule.(5)

Um die Leistungsfähigkeit der Schulen zu steigern, teilte das Fürstentum das Gebiet in fünf Schulbezirke ein und stellte an die Spitze eines jeden einen Pfarrer als Schulinspektor. Dieser hatte regelmäßig die Schulen seines Bezirkes zu überprüfen und Bericht darüber zu erstatten.

Im Jahr 1773 wurde dem Fürstbischof von Münster, Maximilian Friedrich, nahegelegt, das Schulwesen auf dem Lande auch für die Untertanen, um dessen Bildung es bis dahin sehr schlecht bestellt war, von Grund auf zu reformieren und in staatlich geordnete Bahnen zu lenken. 1776 erließ Franz von Fürstenberg, Generalvikar und Minister des Fürstbistums Münster, eine neue Schulordnung, die den Fächerkanon von Grund auf änderte. Die Fächer Latein und Griechisch werden zugunsten der Fächer Mathematik, Deutsch, Physik, Geschichte und Geographie zurückgestuft. Die neue Schulordnung Fürstenbergs fand auch bei zahlreichen weltlichen Territorialherren Anerkennung und Nachahmer. (6) 

1777 wird im Fürstbistum Münster die allgemeine Schulpflicht eingeführt und erst 1782 wurde eine Provisionalverordnung für die Elementarschulen des Hochstiftes Münster erlassen. Schulmeister mussten eine Prüfung ablegen und erhielten ein Gehalt. Sie durften keine Nebenbeschäftigung mehr haben.(7)

Parallel zur Lehrerausbildung lief die Einführung eines Lehrplanes. Religions- und Sittenlehre spielte eine wichtige Rolle. Hinzu kamen Lesen, Schreiben und Rechnen, und auch das Aufsetzen von Briefen und Rechnungen wurde in der Schule gelehrt. So entwickelte sich im Münsterland innerhalb weniger Jahre unter staatlicher Lenkung eine Elementarschule, die darauf ausgerichtet war, den Kindern vom Land systematisch Bildung zu vermitteln.

Die Schüler sollten „von Jugend auf zur Handarbeit und zum Fleiß gewöhnt“ werden, verbunden mit der Hoffnung so die Wirtschaft des Landes voranzutreiben. Zum vollen Erfolg führten all die staatlichen Reglements und Edikte allerdings nicht. Für viele Bauern blieb Bildung ein Luxus, den man sich in der Landwirtschaft nicht leisten konnte. Auch Strafandrohungen nützten da wenig.
Eine wesentliche Verbesserung des Schulwesens wurde erst durch die Erlasse des Freiherrn von Fürstenberg (1729 – 1810), Generalvikar des Bischofs von Münster, erreicht. Der von ihm berufene und mit den Reformen beauftragte Kaplan Bernhard Overberg (1754 – 1826) gründete in Münster eine „Normalschule“, in der ein für die damalige Zeit wohl ausgebildeter Lehrerstand vorbereitet wurde an Stelle der bisher als „Lehrer“ tätigen Tagelöhner, Handwerker, Ackerwirte und Holland-Gänger.(8)

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  (5) Chronik des Münsterlandes, Detlef Fischer, S. 228
(6) Chronik des Münsterlandes, Detlef Fischer, S. 276
(7) Chronik des Münsterlandes, Detlef Fischer S. 278
(8) Jahrbuch des Kreises BOR 1971, S. 66 ff Werner Sundermann, Spork
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In den wenigen Jahren der Herrschaft der Fürsten Salm-Salm (1803 – 1810) wurde das Reformwerk des Kaplans Overberg unterstützt, z. B. die Fortsetzung der Durchführung der münsterschen Schulordnung vom Jahre 1801, nach der sich Lehrpersonen alle drei Jahre einer Kommission zu einer Nachprüfung stellen mussten. Ferner wurde verfügt, dass auch an den Nebenschulen, die bisher nur von November bis April unterrichteten, während der Sommermonate wenigstens an zwei Tagen der Woche und des Sonntags von 2 – 4 Uhr Schule gehalten wurde. Die Lehrer sollten ab 1807 jeden Herbst Fortbildungskurse für die Dauer von zwei bis drei Monaten in einer Spezialschule in Velen besuchen. Es blieb im Großen und Ganzen bei der Planung. Alle weiteren Bemühungen wurden schließlich durch die Franzosenzeit abgebrochen.

Dann bemühte sich die preußische Regierung ab 1815 um Besserung. Viele Eltern schickten ihre Kinder nur unregelmäßig zur Schule, weil sie einmal von der Notwendigkeit eines Unterrichts für ihre Kinder nicht überzeugt waren, zum anderen aber die Kinder ihnen in den teilweise durch Missernten und wirtschaftliche Notlage sehr schlechten Jahren bei der Erarbeitung des einfachsten Lebensunterhaltes helfen mussten. Die Zahl preußischer der Schulpflicht genügenden Kindern stieg von 60 % im Jahr 1816 auf 82 % im Jahr 1846. 1863 wurde berichtet, dass der Schulbesuch in den Elementarschulen des Kreises im Allgemeinen regelmäßig sei. In den ländlichen Volksschulen sei der Unterricht verbunden mit Handarbeiten, bestehend aus Stricken, Stopfen und in der Verfertigung von allerlei Gegenständen für die Haus- und Landwirtschaft.(9)

Die Besoldung der Lehrer war gering; sie setzte sich zusammen aus etwa 30 Reichstalern festem Gehalt jährlich, dazu kamen Unterkunft und ein Stück Land zur freien Benutzung. Außerdem zahlte jedes Kind monatlich einen bestimmten Betrag, weshalb die Lehrer darauf bedacht waren, eine möglichst große Zahl von Schülern in ihren überfüllten Kassen zusammenzubringen. Auch die Schullokale waren in noch recht mangelhaftem Zustand, sowohl was ihren baulichen Charakter wie auch ihre Ausstattung mit Lehr- und Lernmitteln betraf.(10)

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   (9) Jahrbuch des Kreises BOR 1971, S. 66 ff Werner Sundermann, Spork
(10) Jahrbuch des Kreises BOR 1971, S. 66 ff Werner Sundermann, Spork
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(Recherche: Angelika Brösterhaus; 30. Mai 2024)


„Ferien-Buch der Vor-Schule zu Heiden“
In einem Zeitraum von zwölf Jahren, in den Jahren von 1875 bis 1888, wurde protokolliert, an welchen Schultagen und mit welcher Begründung in der Vor-Schule zu Heiden schulfrei gegeben wurde. Die Eintragungen wurden regelmäßig, mindestens einmal jährlich von einem Kreisschulinspektor „gesehen“.
Schulfrei hatten die Kinder in den Ferien, wobei auffällt, dass es keine Sommerferien dafür aber lange Herbstferien gab. Vermutlich konnte in der Erntezeit sinnvoller freigegeben werden.
Weihnachts-Ferien (5 - 10 Tage)
Oster-Ferien (6-7 Tage)
Pfingst-Ferien (4-6 Tage)
Herbst-Ferien (6 Wochen)
Ab 1880 hatten die Kinder am Mittwoch jeder Woche schulfrei. Doch musste an einem Mittwoch Schule gehalten werden, wenn vorher wegen des 40stündigen Gebets im Februar/März zwei Tage schulfrei gegeben worden waren.
Mussten die Lehrer an einer Konferenz teilnehmen, fiel der Unterricht aus. Die Konferenzen fanden häufig in Borken statt, aber durchaus auch in Heiden und den umliegenden Gemeinden wie Velen, Groß-Reken, Klein-Reken, Hülsten, Raesfeld, Gemen, Ramsdorf, Velen, Marbeck, Bocholt, sogar in Bockum und einmal in der Realen-Oberklasse.
Viele christliche Feiertage bedingten einen schulfreien Tag:

  • Neujahrsfest (1. Januar)
  • Heilige drei Könige (6. Januar)
  • Mariä Lichtmess (2. Februar)
  • Aschermittwoch (1/2 Tag)
  • Maria Verkündigung (25 März)
  • Fest des h. Ludgerus (21. April)
  • Christi Himmelfahrt (25. Mai)
  • Fronleichnamsfest (20. Juni)
  • Peter und Paul (29. Juni)
  • Allerheiligen (1. November)
  • Allerseelen (2. November, ½ Tag)
  • Maria Empfängnis (8. Dezember)

Der Schulunterricht fiel aus bei schlechter Witterung oder großer Wärme, wenn eine Lehrerin wegen Krankheit verhindert war oder wenn der Lehrer als Zeuge in Borken zu erscheinen hatte. Auch als der Lehrer Scherbaum ein Jubiläum feierte wurde freigegeben. Als die Herren Lehrer Beck, Plagge und Cluse starben, war am Tag des Begräbnisses schulfrei. Auch als dann im Mai 1887 die Masern ausbrachen, wurde die Schule geschlossen.
Zu Ehren des Kaisers gab es verschiedene Anlässe um schulfrei zu geben:

  • Feier des 100jähr. Geburtstages der Königin Louise (10. März 1876)
  • Geburtstag Sr. Majestät des Kaisers und Königs (27. März)
  • Dankfest für die Erhaltung Sr. Majestät
  • Kaiserjubiläum (4. Januar 1886 nachmittags schulfrei)
  • Gedächtnistag des Todes Sr. Majestät des Kaisers Wilhelm I. (22. März 1888)
  • Auch der Tag der Volkszählung am 1. Dezember 1875, der Wahltag am 10. Januar 1877 und der Sedantag am 2. September waren schulfreie Tage.

Was ist der Sedanstag?
Am 19. Juli 1870 erklärte Frankreich Preußen den Krieg. Nun wurden die Ortspolizisten als staatliche Organe tätig, indem sie bereits ab dem 17. Juli den in ihrem Bezirk wohnenden Reservisten die Gestellungsorder aushändigten. Ende Juli wurden die Truppen in unerwarteter Schnelligkeit mit Hilfe der neuen Eisenbahnen bis in die Nähe der französischen Grenze transportiert. Von dort aus ging die Marschrichtung gegen Frankreich. Anfang August wurde dann die Grenze überschritten. So oder ähnlich wird es auch den Soldaten aus dem Kreis Borken ergangen sein (1).  Für die spätere Verklärung dieses Krieges als „Einigungskrieg“ der deutschen Staaten zog man im Kaiserreich die Schlacht bei Sedan am 2. September 1870 heran. An diesem Tage war der entscheidende Sieg über die französische Armee erfochten worden. Der „Sedantag“ wurde im deutschen Kaiserreich jährlich als Feiertag mit nationalen Ansprachen und Veranstaltungen begangen.
(1)Jahrbuch des Kreises BOR 1995, S. 176ff Michael Kleiner, Velen-Ramsdorf

(Recherche: Angelika Brösterhaus; 22. Mai 2024)



 


Eine Änderung der Lehrerbesetzung in den Schulen ergab sich durch den „Kulturkampf“. Auslöser des Kulturkampfes war im Wesentlichen die Gesetzgebung Bismarcks, das „Gesetz über die Schulaufsicht des Staates“, wobei der Einfluss der Kirche in den Schulen und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens eingeschränkt werden sollte.

Erste Anzeichen des Kulturkampfes gab es bereits als von der Mehrheit der katholischen Bevölkerung sowohl die Aufhebung der 1841 eingerichteten katholischen Abteilung des Kultusministeriums wie die der deutschen Gesandtschaft beim Vatikan infolge dieser Spaltung als diskriminierend empfunden wurde. Anfänglich bewegte sich der Konflikt nur „im Bereich von Staatseinrichtungen, an denen die Kirche lehrend oder seelsorgerisch mitbeteiligt war“.

Das erste eigentliche Kulturkampfgesetz war ein Reichsgesetz vom 10. Dezember 1871. Durch eine Ergänzung des Strafgesetzbuches (§ 130a) waren fortan Geistliche, die in Ausübung ihres Berufs öffentlich staatliche Angelegenheiten „in einer den öffentlichen Frieden gefährdenden Weise ansprachen, mit Gefängnis oder Festungshaft zu bestrafen. Das Schulaufsichtsgesetz gab dem Staat die Möglichkeit in den katholischen Gebieten die bisherigen geistlichen Schulinspektoren durch
weltliche zu ersetzen.

1870 wird Johann Bernhard Brinkmann als neuer Bischof von Münster gewählt. Er erweist sich in den Kulturkampfauseinandersetzungen als kompromissloser Vertreter der katholischen Sache. Verschärft wurde dieser Kurs durch Erlasse vom 15. Juni und 4. Juli 1872, der Ordensleute von der Lehrtätigkeit an öffentlichen Schulen ausschloss. Jesuiten und die ihnen verwandten Orden, Dominikaner, Redemptoristen, Lazaristen, werden vom Gebiet des Deutschen Reiches verbannt.(1)
(1) Chronik des Münsterlandes, Detlef Fischer, S. 363

Geleitsbrief für Christina Kösters * 1860 anlässlich der Entlassung aus der Schule

(Recherche: Angelika Brösterhaus; 22. Juni 2024)


aus der Borkener Zeitung

Bericht --- 31.12.2020

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Bericht--- 09.01.2021


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Bericht --- 16.01.2021






  Das Heidener Heimathaus

 

 

                        Kartengruß aus Heiden                   

Mitten im Heidener Sport- und Freizeitgelände befindet sich das Heimathaus. In unmittelbarer Nachbarschaft erreicht der Besucher das schöne Biotop, die Westmünsterlandhalle, das Haus der Musik, das Altenzentrum Haus St. Josef, den Vogelpark sowie das HeidenSpaßbad und die Sportanlagen des FC Viktoria Heiden.

Das Heimathaus ist das Domizil des Heimatvereins Heiden und bietet im benachbarten "Klümpers Spieker" dem Deutschen Roten Kreuz, dem Spielmannszug Heiden und den Segelfreunden Heiden Räumlichkeiten an, die sie für ihre Vereinstätigkeiten nutzen.

Das Kaminzimmer des Heimathauses wird von der Gemeinde Heiden als Trauzimmer angeboten.


 Verschiedene Ansichten des Heimathauses